Dojo geschlossen – die Miete geht weiter..

Das Dojo ist offen – praktisch jederzeit um einen Kaffee zu trinken. Es ist auch möglich, Einzelstunden im Bo oder Boken zu bekommen.
Ich bin froh und dankbar, wenn ihr in dieser speziellen Zeit solidarisch mit dem Dojo seit und euren Mitgliederbeitrag normal bezahlt.
Wie gesagt, ihr dürft Einzelstunden besuchen (im Falle vom Waffentraining ist ja der nötige Abstand von 2 Metern gewährleistet).

Betreffend dem Mitgliederbeitrag bin ich euch sehr dankbar.
Ich denke auch, dass für den Einzelnen die Summe nicht so hoch ist, für mich als Dojo in der Gesammtheit aber ein relevanter Betrag zusammenkommt.
Mein Lehrer Gérard Blaize pflegt zu sagen, dass die Schüler sehen und verstehen sollen, was Ihr Lehrer investiert..

In meinem Falle z. B. meine Reisen nach Japan: Ich war bisher bereits 9 Mal  dort, um mich im Aikido weiterzubilden.

Ich studiere intensiv Japanisch  und bin daran ein wichtiges Buch von Hikitsuchi Sensei, in welchem er über das Aikido von O Sensei spricht, vom Japanischen ins Deutsche zu übersetzten. Um dies überhaupt tun zu können, habe ich bisher über 400 Einzelstunden im Japanisch genommen.
Ihr könnt euch selbst ausmahlen, was dies für mich finanziell bedeutet (hat).

Es ist nicht mein Ziel zu klagen etc. ich möchte euch nur zeigen, was ich investiert habe, investiere.
Ich tue dies, weil ich es gerne machen und auch um euch ein guter Lehrer zu sein.

 

Darum nochmals herzlichen Dank für eure finanzielle Solidarität. Bitte kommt mal in eine Einzelstunde – das Kaffee dazu ist offeriert.

 

Herzlichen Frühlingsgruß

 

Urs Keller Sensei